Thomas Edison und die Glühbirne

Edison hat die Glühbirne nicht erfunden. Die erste grundsätzliche Idee dazu brachte Humpry Davy in die Welt als er 1809 eine funktionstüchtige Bogenlampe vorstellte. Da aber in einer Bogenlampe die Elektroden langsam runterbrennen, war dies noch keine Glühbirne. Die erste Glühbirne soll der in Hannover geborene Uhrmacher Heinrich Goebel 1854 entwickelt haben. Bei ihm glühte ein Bambusfaden. Es gab aber vor und nach ihm viele Erfinder, die das Anrecht auf den Titel „Erfinder der Glühbirne“ beanspruchen dürften.  Edison kam erst 1879 ins Spiel, weil er mit seiner Kohlenfadenlampe in die Massenanfertigung ging. Die Erleuchtung der Nacht gelang 1893 auf der Chicago-Weltausstellung mit den 200.000 eigens von Tesla entwickelten Glühbirnen. Diese wurden mit Wechselstrom betrieben welcher auch von Nikola Tesla entwickelt wurde. Diese Weltausstellung verhalf der Glühbirne und dem Wechselstrom letztendlich zum Durchbruch.

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